Kinderzimmer einrichten: Tipps zur Planung und Einrichtung

Wenn Familienzuwachs ins Haus steht, heißt es für die anderen Familienmitglieder, bald Platz zu machen! Ein eigenes Kinderzimmer ist zwar in den ersten Lebensmonaten noch nicht nötig, aber langfristig viel wert, sofern es die Wohnung oder das Haus zulässt. Im Folgenden gibt es hilfreiche Tipps, worauf Eltern bei der Planung und der Möbelauswahl achten sollten.

Raum auswählen und Finanzierung planen

Bevor es an die Auswahl der Möbel geht, steht die Entscheidung an, welcher Raum sich am besten für den neuen Erdenbürger eignet. Vielleicht lassen sich Zimmer tauschen oder es entsteht ein neuer Raum durch den Einsatz von Trennwänden? Je nach Umfang der Renovierungsarbeiten können diese bereits eine beträchtliche Summe kosten, die man prima mit einem Sofortkredit finanzieren kann. Das Geld von der Bank kann ebenfalls bei der Anschaffung der ersten Möbel helfen. Schließlich legen die meisten Eltern großen Wert darauf, ihrem Baby von Anfang an eine hochwertige und damit recht kostspielige Ausstattung zum Spielen und Schlafen zu bieten.

Welches Zimmer am Ende in Frage kommt, richtet sich nicht unbedingt nach der Größe des Raums. Vielmehr kommt es darauf an, für das Kind einen Raum zu schaffen, in dem es eine sichere Einrichtung und eine gewisse Ordnung vorfindet. Praktisch ist auch, wenn sich der Raum direkt neben dem Elternschlafzimmer befindet. So haben es Mama oder Papa nicht so weit, wenn das Baby in der Nacht elterliche Fürsorge braucht.

Natürlich gesund: die besten Möbel für Kinder

Gesundheit und Sicherheit sollten wie bei der Ernährung der Kleinen auch bei Kindermöbeln an erster Stelle stehen. Eine Einrichtung in Bio-Qualität erfüllt diese Kriterien am ehesten, da naturbelassene Möbel die Gesundheit des Kindes nicht gefährden. Sie enthalten nämlich keine Lösungsmittel und werden meistens nur gedübelt statt geleimt. Und nebenbei belastet ihre Herstellung weit weniger die Umwelt als herkömmliche Möbel. So ist eine nachhaltige Forstwirtschaft eine wichtige Voraussetzung für ein Bio-Siegel. Gute Qualität lässt sich auch daran erkennen, wenn Wickelkommode, Gitterbett & Co. die Richtlinien des Öko-Tex Standard einhalten.

Ein ökologisches Bewusstsein kostet zwar meistens mehr Geld, bietet aber langfristig einen soliden Schutz für die Kleinen. Solide ist auch die Bauweise hochwertiger Bio-Möbel; Die lange Haltbarkeit dank der robusten Verarbeitung zahlt sich also auf lange Sicht nicht nur in punkto Gesundheit aus. Außerdem tragen Bio-Möbel zu einem gesundheitsfreundlichen Raumklima bei, da sie keine Schadstoffe ausdünsten. Diese wiederum sind häufig die Ursache für chronische Erkrankungen der Atemwege oder Allergien – eine Gefährdung, die Eltern mit dem Kauf von hochwertigen Möbeln umgehen können.

 

Bild: ©istock.com/AleksandarNakic

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